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Málagas Strände

Zu den Attraktionen Málagas gehören nicht zuletzt seine Strände, die sich in ihrer geologischen Vielfalt kilometerweit entlang des Mittelmeeres ausdehnen. Dabei lassen sich diese grob in drei verschiedene Gruppen unterteilen. Da gibt es einmal im äußersten Osten Strände wie Peñón del Cuervo oder del Hornillo, mit einem Sand aus mittelfeinen Sandkörnern und feinem Kies, die recht steil und mit kleinen Klippen versehen sind.

Eine etwas andere Beschaffenheit weisen die Strände auf, die sich vom Málagas Hafen bis hin zu El Candado – einem kleinen Sporthafen, der ein beliebtes Ausflugsziel darstellt und der ein beliebter Ort für ein Ferienhaus in Andalusien ist – erstrecken. Hier ist der Sand deutlich gröber und das Substrat besteht zum großen Teil aus Schiefer. Wer auf eine städtische Anbindung Wert legt und trotzdem die maritimen Freuden genießen möchte, der findet sich vermutlich recht schnell auf dem schon berühmten Playas de la Malagueta, einem Strand, der sowohl von Einheimischen als auch von Touristen am häufigsten aufgesucht werden dürfte.

Dass dieser im Grunde genommen nicht natürlichen Ursprungs ist, sondern irgendwann in der Vergangenheit aus Sahara-Sand aufgeschüttet wurde, tut seiner Beliebtheit keinen Abbruch. Im Gegenteil – hier scheint das Strandleben geradezu zu pulsieren: ob Bars, Cafés oder Beachclubs, aber auch jede Menge Möglichkeiten zum Wassersport. Wer ein wenig Action braucht, wer sehen und gesehen werden möchte, dürfte hier voll aus seine Kosten kommen.

Etwas ruhiger und beschaulicher geht es dagegen entlang des Küstenabschnitts zwischen dem Flussbett des Guadalmedina und dem etwa 12 km von Málaga entferntem Ort Torremolinos zu. Hierzu gehören u.a. Guadalmar und Campo de Golf – Strände, die weitläufig verlaufen und sandreich sind.

 

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