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Persönlichkeiten

Wie jede Stadt kann auch Málaga einige berühmte Töchter und Söhne ihre eigenen nennen.
Der wohl berühmteste unter ihnen ist der Maler Pablo Picasso, der bis zu seinem zehnten Lebensjahr in Málaga lebte. 1881 geboren, wuchs der kleine Pablo (der noch über sechs weitere Vornamen verfügt) an der Plaza de la Merced auf. Dieser Platz gilt als der älteste der Stadt, an dem sich auch der Obelisk, das älteste Wahrzeichen Málagas, befindet.
Picasso war der berühmteste Maler seiner Zeit, er prägte die nachfolgende Kunstwelt entscheidend. Er gilt zusammen mit Georges Braque sld Begründer des Kubismus, ein Stil, der einen Wendepunkt in der Malerei bedeutete und den Anfang der abstrakten Malerei und der künstlerischen Abstraktion bildete.
1973 stirbt Picasso in Mougins in Frankreich.

Ebenfalls weltweit bekannt ist der Schauspieler Antonio Banderas, der 1960 in Málaga geboren wurde. Nach seiner Schauspielausbildung an der „School of dramatic Art“ zog er nach Madrid, wo er den Regisseur Almodóvar kennenlernte, der ihn für seine unkonventionellen Filme engagierte.
1993 wurde er auch in Hollywood bekannt und schaffte seinen internationalen Durchbruch mit dem Film "Philadelphia".
Mittlerweile gehört Banderas neben Penelope Cruz zu den international bekanntesten Schauspielern Spaniens.

Serafín Estébanez Calderon (1799-1867) war Schriftsteller und wichtigster Vertreter des andalusischen Kostumbrismus. Als sein Hauptwerk gilt "Escenas Andaluzes" von 1846, darin beschreibt er die Gewohnheiten und Eigenarten seiner Heimat, ein typisches Werk des Kostumbrismus.
Des weiteren beschäftigte Calderón sich mit Flamenco und war ein Kritiker des Stierkampfes.

Als weibliche Berühmtheit zählt die Schauspielerin María Barranco, die 1961 in Málaga geboren wurde und eigentlich den schönen Namen María de los Remedios Barranco García trägt.
Barranco bekam zweimal den Preis Goya als beste Nebendarstellerin und spielte in verschiedenen Filmen Almodóvars mit.

 
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