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Málagas Weine

Der Wein aus Málaga dürfte nicht nur für Weinkenner ein bekannter Begriff sein, denn heutzutage wird diese Spezialität nicht nur gerne pur genossen, sondern bildet eine beliebte Zutat einiger Süß- oder Eisspeisen. Dabei blickt dieser Dessertwein auf eine lange Geschichte zurück, denn sein Anbau wurde bereits während der Römerzeit begründet. Dieser gestaltet sich in den darauffolgenden Jahrhunderten recht abwechslungsreich, je nachdem, ob Málaga bzw. Spanien sich gerade unter der Herrschaft der Araber oder der katholischen Könige befand.

Unter den Weinen ist Málaga eine geschützte Herkunftsbezeichnung, wobei noch zusätzlich nach dem jeweiligen Alterungszeitraum unterschieden wird. So wird nur mit „Málaga“ ein Wein mit einem Zeitraum von 6 bis 24 Monate bezeichnet. Für „Málaga Noble“ muss die Alterung dagegen schon zwischen 2 und 3 Jahren gedauert haben. Kommen noch weitere 2 Jahre obendrauf, so lautet der Name dann „Málaga Añejo“. Und erst nach mehr als 5 Jahren Alterungszeit kann von einem „Málaga Trasañejo“ gesprochen werden.

Vom Geschmack her ist diese Weinspezialität recht süß, ähnlich anderen likörartigen Weinen, zu denen sie gezählt wird. Die zu ihrer Herstellung verwendeten Rebsorten heißen Muskateller und „Pedro Jiménez“. Je nach seiner Reife gibt es den Málaga-Wein in verschiedenen Farben und entsprechend unterschiedlich ist dann auch das jeweilige Aroma.

 
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